- Petice za záchranu Karlova mostu skončila úspěchem. Děkujeme Vám všem.
Blick auf das Kleinod der Tschechischen historie... (www.restauro.cz)
No comment - Brücken ? Alle durch die Bank …
Reparatur der Karlsbrücke – Hohn der Venezianercharta.
Aplizierung der Spritzisolierung auf eine Betonplatte – Übergenommen aus dem Bericht SMP CZ a.s. Jahrgang VII, 5-6/2008 und auch www.opravakarlovamostu.cz
„Bei Abbau des historischen Geländer berühren die Pickhämmer die neuzeitlichen Steine nicht , geschweige denn die historischen!“ – Pavel Kamenik, Sprecher der Firma SPM a.s. im Gespräch für Ceska televize am 14. Oktober 2009
Dehnungsfugen des Geländer mit einem dauernd elastischen Kittstoff ausgefüllt,
in dessen Oberfläche die Splittersteine eingedrückt wurden – no comment...

Bei der Reparatur des Geländers fließt der Putz auf die historischen Werksteine …

Auf den ersten Blick ungebührige und angeflickte Werksteine, die man beim Bau oder der Reparatur nie benützt hat

Die Baubewerber sind Biederherzen.Sie sparen mit dem Putz überhaupt nicht...
Das Steingeländer nach der Reparatur !!
Es bleibt zu bemerken, dass für solch eine Arbeit sogar ein Lehrling in der ersten Klasse aus der Schule gefeuert worden wäre…
Nach der Reparatur – Mauerfugen springen auf, der Putz bröckelt
Fällt es einem ein zum Fugenwerk verschiedene Materialen zu benützen ?
Ein einige Zentimeter grösser Überstand der Werksteine – im Mittelalter etwas undenkbares ! Links – neugemachtes Geländer, rechts – der ursprüngliche Teil. Dieser Beispiel dient als Symbol der Unprofessionalität der ganzen Rekonstruktion.
Qualität auf den ersten Blick
Die abgesplitterte Kanten der ursprünglichen Bausteine. Das kann man mit dem Putz beschmieren...
Warum da, wo früher nur ein Zentimeter Mörtel genügte, genügen heute sogar vier nicht? (www.restauro.cz)
Ersatz der Steine durch Putzmörtel... (www.restauro.cz)

Schaffenslust... (www.restauro.cz)
Unglaubbare Menge der ersätzten Bausteine! (www.restauro.cz)

Der Direktor der Abteilung für Denkmalschutz der Hauptstadt Prag behauptet, dass man nicht in die historischen Teile der Brücke eingriff. Diese Aufnahme zeigt einen abgedeckten Teil, der nach der Ansicht des Nationaldenkmalamtes aus dem Mittelalter stammt. Wer hat also recht?

Ein andere Teil des reparierten Geländers (www.restauro.cz)
Anstatt der ursprünglich handbossierten Steine ist das Geländer mit industriell geschnittenen Fertigbauteilen eingebaut. Eine „neue“ Steinmetzmarke R dient als ein schwacher Ersatz der Historizität. Die neuen Steine schließen nicht an die alten an. (Rechts unten)
Beschädigte Werksteine des Wölbbogens, laienhafter Versuch die neuer Kotzbersandsteinblöcke zu patinieren, durch das Bohren sind sogar die neue Blöcke beschädigt – das sind nur einige Beweise dafür, wie dilettantisch die Reparatur realisiert sind.
No comment. Es leben die Trennschleifer !
Der mittelalterliche Werkstein befand sich ursprünglich im Handlauf der Karlsbrücke. Angeschnitten bei der Zerlegung des Handlaufs mit einem Trennschleifer und folglich zerbrochen trotzdem, dass es sich um sog. Petriner Sandstein handelt, also das Material, das für die romanische Baukunst benützt wurde. Höchstwahrscheinlich stammt aus der niederrissenen Judithbrücke und in die neue Brücke – die Karlsbrücke sekundär benützt.
Man entfernt die ursprünglichen Blöcke, die in guter Kondition sind und trotzdem liquidiert sind. Warum? Manche von denen endeten sogar im Brecher und etwa 30 % der Steine liegen im Depot ohne sie ins Geländer der Karlsbrücke wiederzubringen. Wem kann es zugute kommen?

Fuscherei…